Belastungskurven

Informationen
Informationen
  • Mit Hilfe von Belastungskurven wird die Verteilung der Ressourcenbelastung über die Vorgangsdauer gesteuert.
  • In PLANTA project wird unterschieden zwischen
    • "echten Belastungskurven", die eine prozentuale Belastungsverteilung bewirken, und
    • "Pseudo-Belastungskurven", deren Einsatz eine programmierte Berechnungsmethodik bewirkt.

Details

  • Welche Belastungskurve bei der jeweiligen Ressourcenzuordnung im jeweiligen Vorgang wirkt, bestimmt der Parameter Belastungskurve auf der Ressorcenzuordnungen im Modul Terminplan.
    • Hier kann über die Listbox die gewünschte Belastungskurve ausgewählt werden. Wird keine Belastungskurve ausgewählt, wird der die Ressourcenbelastung linear verteilt.
    • Beim Zuordnen einer Ressource zu einem Vorgang wird die Default-Belastungskurve der Ressource automatisch übernommen, kann jedoch bei Bedarf auf der Ressourcenzuordnung geändert werden.

Hinweise

  • Im Lieferumfang der PLANTA-Software sind bereits mehrere echte und Pseudo-Belastungskurven enthalten.
  • Diese können im Modul Belastungskurven eingesehen werden.
    • Die Erfassung individueller Belastungskurven wird zurzeit nicht unterstützt.

"Echte" Belastungskurven

Information

  • Echte Belastungskurven werden in 5%-Schritten definiert. Bei der Berechnung der Belastungen wird die Dauer-Rest des Vorgangs durch 20 geteilt und pro Intervall wird der Aufwand-Rest mit der Differenz der Belastungsprozentsätze multipliziert. Daraus ergibt sich die Belastungsverteilung.
  • Generell gilt: Dauer und Aufwand werden vorgegeben, die Belastung wird berechnet.

Belkurve.PNG

Hinweis

  • Durch die Division mit 20 kann es z .B. bei den Belastungskurven E und S dazu kommen, dass die Belastung auf mehr als einen Tag verteilt wird. Ist die Dauer-Rest des Vorgangs z.B. 60, werden 60 / 20 = 3 Belastungsdatensätze erzeugt. Siehe Beispiele weiter unten.
Beispiel Auslastungsdiagramme:
  • 3/3
33.png

  • 5025
5025.png

  • 5075
5075.png

  • GSS
GSS.png

Berücksichtigung von Ist-Daten bei echten Belastungskurven

  • Weicht die Summe der Ist-Belastungen von den geplanten Belastungen ab, gleicht die TR die Rest-Belastungen wieder an die Belastungskurve an.
Beispiel
  • Ausgangssituation, ohne Rückmeldung
5025.png

  • Es wird weniger Aufwand-Ist rückgemeldet als ursprünglich geplant. Die gesamte Differenz wird am ersten Tag nach dem Rückmeldedatum zusätzlich eingelastet
5025_Ist1.png

  • Es wird mehr Aufwand-Ist rückgemeldet als ursprünglich geplant. Es wird solange nicht belastet, bis die ursprüngliche Kurve wieder erreicht ist.
5025_Ist2.png

Belastungskurve E (Belastung am Ende)/Belastungskurve S (Belastung am Anfang)

Informationen

  • Bei Verwendung der Belastungskurve E erfolgt die Belastung am Vorgangsende.
  • Die Belastungskurve S lastet äquivalent am Vorgangsanfang ein. Die folgenden Beispiele sind exemplarisch mit E.
  • Pro 20 Tage Vorgangsdauer wird ein Belastungsdatensatz angelegt.

Beispiele

  • Ressource R1 wird auf Vorgang A mit einer Dauer von 10 Tagen und einem Aufwand von 100 h eingeplant.
    • Die Terminrechnung legt am Ende des Vorgangs einen Belastungsdatensatz mit 100 h an.

  • Ressource R1 wird auf Vorgang B mit einer Dauer von 21 Tagen und ebenfalls einem Aufwand von 100 h eingeplant.
    • Die Terminrechnung legt am Ende des Vorgangs zwei Belastungsdatensätze an:
      • Belastungsdatensatz 1: 4,76 h
      • Belastungsdatensatz 2: 95,24h

Berechnung für den Vorgang B mit Dauer-Rest = 21 Tage
  • 21 / 20 = 1,05
    • Es werden 2 Belastungssätze angelegt: ein Belastungsdatensatz, der den vollen 20 Tagen entspricht und ein Belastungsdatensatz, der einem Tag entspricht.
  • Die Belastung pro Tag beträgt: 4.76 (=100 / 21)
  • Die Belastung wird entsprechend der Zeitintervallschritte in der folgenden Reihenfolge verteilt.
    • Belastungsdatensatz 1: 4,76 x 1 = 4,76
    • Belastungsdatensatz 2: 4,76 x 20 = 95,24

  • Ressource R1 wird auf Vorgang C mit einer Dauer von 44 Tagen und ebenfalls einem Aufwand von 100 h eingeplant.
    • Die Terminrechnung legt am Ende des Vorgangs drei Belastungsdatensätze an:
    • Belastungsdatensatz 1: 9,09 h
    • Belastungsdatensatz 2: 45,45 h
    • Belastungsdatensatz 3: 45,45 h
Berechnung für den Vorgang C mit Dauer-Rest = 44 Tage
  • 44 / 20 = 2,2
    • Es werden 3 Belastungsdatensätze angelegt: 2 Belastungsdatensätze, die den vollen 2 x 20 Tagen entsprechen und ein Belastungsdatensatz, der 4 Tagen entspricht.
  • Die Belastung pro Tag beträgt: 2,27 (=100 / 44)
  • Die Belastung wird entsprechend der Zeitintervallschritte in der folgenden Reihenfolge verteilt.
    • Belastungsdatensatz 1: 2,27 x 4 = 9,09
    • Belastungsdatensatz 2: 2,27 x 20 = 45,45
    • Belastungsdatensatz 3: 2,27 x 20 = 45,45

Hinweis

  • Die Verteilung der Belastung bei der Belastungskurve S und Vorhandensein von mehreren Belastungsdatensätzen ist in genau umgekehrter Reihenfolge, zunächst die höheren und dann der niedrigere.

"Pseudo" Belastungskurven

Informationen

Ab S 39.5.22

  • "Pseudo" Belastungskurven (z.B. CAP, MAN, BLD) liegt eine programmierte Berechnungsmethodik zugrunde.
    • CAP: Belastung pro Periode nach verfügbarer Kapazität. Der Aufwand der zugeordneten Ressource ist dominant. Bei puffer- und kapazitätstreuer Planung wird die noch verfügbare Kapazität der Periode eingeplant. Die Dauer wird berechnet.
    • BLD: Basic-Load. Wird zusammen mit dem Parameter Max. Belastung/Tag für die Planung von Grundlastprojekten verwendet. Ohne Max. Belastung/Tag wirkt es wie eine lineare Belastungskurve.
    • MAN: Belastung pro Periode manuell
    • NEU PM_DAY, PM_MONTH, PM_WEEK, PM_QUART, PM_YEAR: Persistente manuelle Belastung pro Zeitraster. Eine detaillierte Beschreibung siehe hier.

Bis S 39.5.22

  • "Pseudo" Belastungskurven (z.B. CAP, MAN, BLD) liegt eine programmierte Berechnungsmethodik zugrunde.
    • CAP: Belastung pro Periode nach verfügbarer Kapazität. Der Aufwand der zugeordneten Ressource ist dominant. Bei puffer- und kapazitätstreuer Planung wird die noch verfügbare Kapazität der Periode eingeplant. Die Dauer wird berechnet.
    • BLD: Basic-Load. Wird zusammen mit dem Parameter Max. Belastung/Tag für die Planung von Grundlastprojekten verwendet. Ohne Max. Belastung/Tag wirkt es wie eine lineare Belastungskurve.
    • MAN: Belastung pro Periode manuell

Belastungskurve CAP

Informationen zur Belastungskurve CAP finden Sie hier...

Belastungskurve MAN

Informationen zur Belastungskurve MAN finden Sie hier...

Belastungskurve BLD (Basic Load)

Informationen zur Belastungskurve BLD finden Sie hier...

Lineare Belastungskurve

Informationen Beispiel
  • Dauer-Rest 10 Tage
  • Aufwand-Rest 100 Stunden
  • Somit Einlastung 100/10=10 Stunden pro Tag

Belastungskurven mit Zeitraster: WEEK, MONTH , QUARTER, YEAR

Informationen

  • Bei Verwenden der Belastungskurve WEEK, MONTH, QUARTER bzw. YEAR wird pro Woche, Monat, Quartal bzw. Jahr wird nur ein Belastungsdatensatz angelegt.
  • Ziel der Verwendung dieser Belastungskurven ist eine Beschleunigung von Langfrist-Auswertungen (z. B. Auslastungsdiagramme) durch Reduzierung der Belastungssätze

Hinweise

Details Rest-Belastungen

  • Im ersten Schritt berechnet die Terminrechnung (im Hintergrund) die Belastungssätze tagesgenau.
  • Im nächsten Schritt werden die Belastungsdatensätze von der Terminrechnung auf die folgenden Zeitpunkte verdichtet:
    • bei den vollständigen Intervallen auf die Mitte des jeweiligen Intervalls
      • WEEK: Belastung nur an jedem Mittwoch der Woche
      • MONTH: Belastung nur an jedem 15. des Monats
      • QUARTER : Belastung nur an jedem 15. des Mittelmonats
      • YEAR: Belastung nur am 15.Juli eines Jahres
        • Dabei ist zu beachten, dass der 15. von der Terminrechnung nicht als reelles Datum behandelt wird, sondern lediglich als Markierung eines Intervalls. D. h., fällt der 15. auf einen Nicht-Arbeitstag, wird an dem Tag dennoch eingelastet.
    • bei den Randintervallen jeweils auf den VGR Kalk. Anfang und VGR Kalk. Ende. Das bedeutet:
      • Das Datum des ersten geplanten Belastungsdatensatzes stimmt mit dem VGR Kalk. Anfang überein.
      • Das Datum des letzten geplanten Belastungsdatensatzes stimmt mit dem VGR Kalk. Ende überein.

Schematische Darstellung

BelastungSchema.png

Anwendungsbeispiel

  • Ein Vorgang mit einer Dauer von 9 Tagen und einer Ressourcenzuordnung mit Belastungskurve WEEK und Aufwand-Rest = 9 Std. beginnt an einem Donnerstag und endet nach einer Woche an einem Dienstag.
    • Im ersten Schritt verteilt die Terminrechnung die 9 Stunden gleichmäßig auf 9 Tage, so dass sich für jeden Arbeitstag eine Belastung von 1 Std. ergibt.
    • Im zweiten Schritt verdichtet die Terminrechnung die verteilten Stunden auf einen Belastungs-Datensatz pro Intervall.
      • Der 1. verdichtete Belastungssatz enthält die Daten von Do.-Fr. der ersten Woche und hat als Datum den VGR Kalk. Anfang (=Donnerstag der ersten Woche).
      • Der 2. verdichtete Belastungssatz enthält die Daten von Mo.-Fr. und hat als Datum den Mittwoch der zweiten Woche.
      • Der 3. verdichtete Belastungssatz enthält die Daten von Mo.-Di. und hat als Datum den VGR Kalk. Ende (=Dienstag der dritten Woche).

BelastungWoche.png

  • Durch die Verdichtung können Ungenauigkeiten der verdichteten Werte auftreten. Eine zyklische Neuplanung wird empfohlen.
  • Das Raster der Auswertungen (z.B. Auslastungsdiagramm) sollte gleich oder größer dem Verdichtungsraster sein; z.B. würden bei einer tagesgenauen Darstellung bei Verdichtung auf Jahresraster alle Belastungen am 15.7. auftreten.

Details Ist-Belastungen

  • Da Arbeitsstunden-Erfassung tageweise erfolgt, existieren die Ist-Datensätze unabhängig vom gewählten Raster entsprechend tageweise.

Manuelle Belastungskurven mit Zeitraster (PM_*) Neu ab S 39.5.22

Belastungskurven für die manuelle Verteilung des Aufwands in Zeitintervallen

  • PM_DAY
  • PM_MONTH
  • PM_WEEK
  • PM_QUART
  • PM_YEAR

Anwendungsbeispiel: Manuelle Belastungskurven mit Zeitraster erlauben es, im Gegensatz zu normalen Belastungskurven mit Zeitraster, z. B. die Einplanung einer Ressource in einem Vorgang zu unterbrechen.

PM_Month.PNG

Vorgehensweise

  • Bei Verwendung der PM_Raster-Belastungskurven besteht die Möglichkeit, zwischen zwei Vorgehensweisen zu wählen:
    • Vorgehensweise 1
      • Man vergibt den Aufwand und die Wunschtermine (hierzu siehe den -Hinweis weiter unten) auf der Ressourcenzuordnung. Die Terminrechnung verteilt diesen Aufwand automatisch, aber nur initial wie mit der entsprechenden Raster-Kurve (PM_WEEK mit WEEK, PM_MONTH mit MONTH, PM_QUART mit QUARTER und PM_YEAR mit YEAR). Danach können Belastungsdaten manuell bearbeitet werden, die Belastungsdatensätze bleiben bei jeder weiteren Rechnung unverändert. Es wird lediglich die Rest-Belastung neu berechnet (z. B. Ist-Aufwand wird vom Rest-Aufwand subtrahiert im Gegensatz zu Belastungskurve MAN) und auf die Ressourcenzuordnungen verdichtet.
      • Diese Vorgehensweise kann z. B. als Eingabeunterstützung verwendet werden.
    • Vorgehensweise 2
      • Man legt initial Belastungsdatensätze manuell entsprechend dem gewählten Intervall an. Bei dieser Vorgehensweise werden die manuell angelegten Datensätze bereits ab der ersten Rechnung von der Terminrechnung nicht verändert. Die Daten werden lediglich nach oben hochverdichtet. Bei jeder weiteren Rechnung wird wie in Vorgehensweise 1 gerechnet.
      • Diese Vorgehensweise wird bei Verwendung von PM_Raster-Belastungskurven empfohlen.

Hinweise

  • Ein Vorgang, der eine Ressourcenzuordnung mit PM_Raster-Belastungskurve besitzt, bekommt automatisch

Achtung

  • Um die korrekte Funktionsweise der PM_Raster-Belastungskurven zu gewährleisten, sollten in beiden oben genannten Fällen Wunschtermine und keine Dauer-Rest verwendet werden.

Besonderheiten manueller Belastungskurven mit Zeitraster

Hinweise
  • Die allgemeinen Informationen und Details für die Intervalle und die Aufteilung der Belastungsdatensätze pro Intervall, die im Abschnitt "Belastungskurven mit Zeitraster: WEEK, MONTH, QUARTER, YEAR" beschrieben sind, gelten auch für die manuellen Zeitraster-Belastungskurven
  • Nachfolgend werden lediglich Besonderheiten der manuellen Zeitraster-Belastungskurven aufgelistet.

Details

  • Da pro pro Intervall nur ein Rest-Datensatz (Plan-Datensatz) erlaubt ist, wird jeder weitere im gleichen Intervall erfasste Rest-Datensatz mit dem zuerst erzeugten Datensatz zusammengefasst, d. h., die Belastung wird zu der des ersten Datensatzes dazuaddiert.

Details zu Stunden-Rückmeldungen

  • Wird in einem Intervall der gesamte geplante Aufwand als Ist zurückgemeldet, wird der Rest-Aufwand auf 0 gesetzt, der entsprechende Rest-Datensatz (Plan-Datensatz) bleibt jedoch weiterhin bestehen.
  • Werden in einem Intervall mehr Stunden zurückgemeldet als geplant, wird der Rest-Aufwand ebenfalls auf 0 gesetzt, der Gesamt-Aufwand erhöht sich jedoch, da die Stunden nicht vom geplanten Aufwand in anderen Intervallen abgezogen werden.
  • Werden in einem nicht geplanten Intervall Stunden zurückmeldet, dann erhöht sich der Gesamt-Aufwand, da die Stunden nicht vom geplanten Aufwand in anderen Intervallen abgezogen werden können.

Beispiel

  • vor der Rückmeldung
PMMONTHRM.PNG

  • nach der Rückmeldung
PMMONTHRM2.PNG

Achtung

  • Bei der Planung mit PM_Raster-Belastungskurven > PM_DAY sind evtl. Unterschiede in Überlasten in DT472 und DT468 zu berücksichtigen. Sind z. B. auf der Periodenebene Überlasten vorhanden, können sie bei den Wochen- oder Monatsplandaten ausgeglichen sein und aus diesem Grund nicht in DT472 ausgewiesen werden.
    Grund: Die Belastungen werden auf Rastergranularität linearisiert, da die Speicherung nur die Gesamtaufwände etc. über den jeweiligen Zeitraum und die Anzahl betroffener Arbeitstage enthält. Überlasten werden daher auch nur auf Rastergranularität ausgewiesen. Es entsteht in einem Belastungssatz nur dann eine Überlast, wenn der Restaufwand die Verfügbarkeit im gesamten fraglichen Zeitraum übersteigt.

Unterschiede zwischen MAN und PM_DAY

MAN PM_DAY
Pro Tag (Periode) existiert nur ein Datensatz: Rest oder Ist. Werden Ist-Stunden für den Tag erfasst, wird bei der Terminrechnung für den betroffenen Tag der komplette Rest gelöscht. Pro Tag (Periode) gibt es einen Rest-Datensatz und es können mehrere Ist-Datensätze geben. Der Rest-Datensatz bleibt immer erhalten, die Ist-Datensätze kommen hinzu.
Rückmeldungen bewirken keine Änderung der eingeplanten Stunden. Die zurückgemeldeten Stunden werden von den geplanten Stunden subtrahiert. Wird in einem festgelegten Intervall ein neuer Belastungsdatensatz hinzugefügt, erhöht sich der Aufwand-Rest entsprechend automatisch.
Planstunden der MAN, welche vor der ersten Rückmeldung liegen, werden gelöscht und nicht auf die zukünftigen Einlastungen verteilt. Planstunden der Belastungskurve PM_DAY, welche vor der ersten Rückmeldung liegen, bleiben erhalten, werden jedoch nicht auf die zukünftigen Einlastungen verteilt.
Stundenrückmeldungen in anderer Höhe als geplant beeinflussen die weiteren Belastungsdatensätze nicht. = Stundenrückmeldungen in anderer Höhe als geplant beeinflussen die weiteren Belastungsdatensätze nicht.
Die Planstunden von Vorgangsressourcen mit der Belastungskurve MAN werden durch die Terminrechnung nicht verschoben. = Die Planstunden von Vorgangsressourcen mit der Belastungskurve PM_DAY werden durch die Terminrechnung nicht verschoben.



Siehe auch: Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung, Beispiele und Anwendungsfälle für Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung
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