Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung

Terminplanung/-rechnung und Ressourcenplanung/-rechnung

warning Hinweise
  • Nachfolgend finden Sie allgemeine Erläuterungen und Basisinformationen aus den Bereichen Terminplanung, Ressourcenplanung, Terminrechnung und Ressourcenrechnung.
  • Detaillierte Beschreibungen verschiedener Anwendungsfälle sowie Verhaltensweisen bei verschiedenen Konfigurationseinstellungen mit Beispielen finden Sie hier. Die darin verwendeten Programmabbildungen basieren auf einem älteren Software-Stand und sollen rein funktional betrachtet werden.
  • Um in der nachfolgenden Beschreibung verschiedene Ebenen zu visualisieren, werden folgende Abkürzungen benutzt:

Planungshorizont

info Information
  • Planungshorizont beschreibt den Zeitraum, in dem Ressourcen für die Einplanung in die Projekte zur Verfügung stehen. Der Planungshorizont einer Ressource wird mit den Parametern Startperiode und Endperiode im Modul Ressourcendatenblatt festgelegt.
    • In PLANTA Project handelt es sich bei einer Periode um ein Datum (Tag), an dem eine Ressource in Projekte eingeplant oder aufgrund von Urlaub oder Abwesenheit nicht eingeplant werden kann.

warning Hinweis

Terminrechnung

info Informationen
  • Der Begriff Terminrechnung ist ein Oberbegriff für die Terminrechnungsunterarten:
    • Zeitrechnung und
    • Kapazitätsrechnung
  • Eine Terminrechnung führt immer die Berechnung des gesamten Netzplans durch.
  • Während der Terminrechnung werden folgende Arbeitsschritte durchgeführt:
    • Aktualisieren und Speichern der aktuellen Projektdaten
    • Laden der Kalender und der Ressourcenverfügbarkeiten
    • Entlastung aller betroffenen Projekte
    • Einlastung aller betroffenen Projekte
    • Speichern der Ergebnisse
  • Ergebnis der Terminrechnung sind u.a.:

Terminrechnung: Einzelprojektrechnung und Neuplanung

info Informationen
  • In PLANTA Project besteht die Möglichkeit, die Einzelprojektrechnung durchzuführen oder die sogenannte Neuplanung, bei der alle vorhandenen Projekte komplett berechnet werden.
  • Die Neuplanung ist ein spezielles Berechnungsverfahren, welches es ermöglicht, Prioritäten zwischen den unterschiedlichen Projekten zu berücksichtigen.
  • Bei der Neuplanung werden die Kapazitätseinlastungen der Ressourcen in der Perioden-Datentabelle komplett reorganisiert. Aus diesem Grund sollte, z.B. vor dem Betrachten der Auslastungsdiagramme eine Neuplanung durchgeführt werden.
  • Aber auch die Darstellung der Überlastung der Ressourcen kann in bestimmten Projekten unterschiedlich sein, je nachdem, ob man eine Einzelprojektrechnung oder eine Neuplanung durchgeführt hat. Weitere Informationen hier.

note Details

Ab DB 39.5.14

  • Die Einzelprojektrechnung der Projekte kann in verschiedenen Modulen über den Menüpunkt Terminplan.PNG Terminplan berechnen durchgeführt werden oder ist automatisch Bestandteil von bestimmten Funktionen, wie z. B. Statusbericht erstellen. Hierzu siehe die Berechnungsmatrix am Ende des Topics.
    • In welchen Modulen die Terminrechnung über den Menüpunkt durchgeführt werden kann, lässt sich mit dem PLANTA-Customizer im Modul Weitere Modulparameter einstellen.
    • Beispiel: Im Modul Terminplan ist die Terminrechnung möglich.
WeitereModulparameterAbDB14.PNG

Bis DB 39.5.14

  • Die Einzelprojektrechnung der Projekte kann in verschiedenen Modulen über den Menüpunkt Terminplan.PNG Terminplan berechnen durchgeführt werden oder ist automatisch Bestandteil von bestimmten Funktionen, wie z. B. Statusbericht erstellen. Hierzu siehe die Berechnungsmatrix am Ende des Topics.
    • In welchen Modulen die Terminrechnung durchgeführt werden kann, lässt sich mit dem PLANTA-Customizer im Modul Weitere Modulparameter einstellen.
    • Beispiel: Im Modul Terminplan ist die Terminrechnung möglich.
WeitereModulparameterBisDB14.PNG

Gleichzeitige Berechnungen durch mehrere Benutzer
info Informationen

Ab DB 39.5.14

  • Während der Berechnung eines Terminplans kann kein anderer Benutzer auf dieselbe Ressourcenkapazität zugreifen, um sie ebenfalls zu verplanen. Dies wird vom Programm automatisch unterbunden.
    • Ist beim Start der Berechnung eines Projekts eine betroffene Ressource bereits in einer laufenden Berechnung eines anderen Projekts enthalten, erscheint die folgende Meldung: Eine Ihrer Ressourcen wird gerade in der Berechnung eines anderen Projektes verwendet. Bitte führen Sie die Berechnung in wenigen Sekunden nochmals durch!
  • Während einer Neuplanung kann generell keine andere Berechnung, weder eine Projekteinzelrechnung noch eine weitere Neuplanung, gestartet werden. Wird während einer Neuplanung in einer Session versucht, in einer weiteren Session eine Neuplanung oder eine Einzelprojektberechnung durchzuführen, erscheint die Meldung: NEU Es wird gerade eine Neuplanung durchgeführt. Bitte starten Sie Ihre Berechnung zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
  • In PLANTA Project werden laufende Berechnung durch zwei Parameter indiziert: Berechnung aktiv und Berechnungsindikator.

Ab DB 39.5.12

  • Während der Berechnung eines Terminplans kann kein anderer Benutzer auf dieselbe Ressourcenkapazität zugreifen, um sie ebenfalls zu verplanen. Dies wird vom Programm automatisch unterbunden.
    • Ist beim Start der Berechnung eines Projekts eine betroffene Ressource bereits in einer laufenden Berechnung eines anderen Projekts enthalten, erscheint die folgende Meldung: Eine Ihrer Ressourcen wird gerade in der Berechnung eines anderen Projektes verwendet. Bitte führen Sie die Berechnung in wenigen Sekunden nochmals durch!
  • Während einer Neuplanung kann generell keine andere Berechnung, weder eine Projekteinzelrechnung noch eine weitere Neuplanung, gestartet werden. Wird während einer Neuplanung in einer Session versucht, in einer weiteren Session eine Neuplanung oder eine Einzelprojektberechnung durchzuführen, erscheint die Meldung: Es wird gerade eine Berechnung durchgeführt.
  • In PLANTA Project werden laufende Berechnung durch zwei Parameter indiziert: NEU Berechnung aktiv und Berechnungsindikator.

Ab DB 39.5.11

  • Während der Berechnung eines Terminplans kann kein anderer Benutzer auf dieselbe Ressourcenkapazität zugreifen, um sie ebenfalls zu verplanen. Dies wird vom Programm automatisch unterbunden.
    • Ist beim Start der Berechnung eines Projekts eine betroffene Ressource bereits in einer laufenden Berechnung eines anderen Projekts enthalten, erscheint die folgende Meldung: NEU Eine Ihrer Ressourcen wird gerade in der Berechnung eines anderen Projektes verwendet. Bitte führen Sie die Berechnung in wenigen Sekunden nochmals durch!
  • Während einer Neuplanung kann generell keine andere Berechnung, weder eine Projekteinzelrechnung noch eine weitere Neuplanung, gestartet werden. Wird während einer Neuplanung in einer Session versucht, in einer weiteren Session eine Neuplanung oder eine Einzelprojektberechnung durchzuführen, erscheint die Meldung: Es wird gerade eine Berechnung durchgeführt.
  • In PLANTA Project werden laufende Berechnung durch zwei Parameter indiziert: Kapazitätsrechnung aktiv und Kapazitätsrechnungsindikator.

Bis DB 39.5.11

  • Während der Berechnung eines Terminplans kann kein anderer Benutzer auf dieselbe Ressourcenkapazität zugreifen, um sie ebenfalls zu verplanen. Dies wird vom Programm automatisch unterbunden.
    • Ist beim Start der Berechnung eines Projekts eine betroffene Ressource bereits in einer laufenden Berechnung eines anderen Projekts enthalten, erscheint die folgende Meldung: Eine für diese Kapazitätsrechnung benötigte Ressource wird aktuell von einer anderen Kapazitätsrechnung verwendet.
  • Während einer Neuplanung kann generell keine andere Berechnung, weder eine Projekteinzelrechnung noch eine weitere Neuplanung, gestartet werden. Wird während einer Neuplanung in einer Session versucht, in einer weiteren Session eine Neuplanung oder eine Einzelprojektberechnung durchzuführen, erscheint die Meldung: Es wird gerade eine Berechnung durchgeführt.
  • In PLANTA Project werden laufende Berechnung durch zwei Parameter indiziert: Kapazitätsrechnung aktiv und Kapazitätsrechnungsindikator.

Berechnung von Nachfolgerterminen

info Information

  • Es existieren der netzplantheoretische und der praktische Ansatz zur Bestimmung des Starts eines Vorgangsnachfolgers.
Netzplantheoretischer Ansatz
Der Nachfolger beginnt am gleichen Tag, an dem der Vorgänger endet.
GR01502883-DE.png
Praktischer Ansatz
Der Nachfolger beginnt erst am nächsten Tag.
GR01502884-DE.png

  • In PLANTA Project
    • werden Vorgänge mit Dauer > 0 und EA-Beziehung nach dem praktischen Ansatz geplant, d.h. der Nachfolger beginnt am folgenden Arbeitstag
    • werden Vorgänge mit Dauer = 0 (z.B. Meilensteine) und EA-Beziehung auf folgende Weise geplant:
      • Ist die Dauer eines Vorgangs = 0, kann über den Modellparameter Anfang Vorgang-Nachfolger +1 Tag festgelegt werden, wann sein Nachfolger starten soll.
      • Hat der Nachfolger eines Vorgangs die Dauer = 0, startet der Nachfolger immer am gleichen Tag wie der Vorgang selbst.

note Details

  • Auf Nicht-Arbeitstagen (Urlaub, Abwesenheit) liegende Wunsch- und Ist-Termine bleiben bestehen und werden berücksichtigt.
  • Start- und Endtermine werden auch auf arbeitsfreien Tagen eingeplant. Die Dauer wird dennoch in Arbeitstagen ausgewiesen. Die Ressourcen werden an Arbeitstagen belastet.

application Beispiel
  • Der Vorgang-Wunsch-Anfang liegt auf Sonntag, dem 10.11.19, einem arbeitsfreien Tag.
  • Die Ressource Ronja Koch hat vom 11.11.19 bis 15.11.19 Urlaub. Sie wird innerhalb des Urlaubs nicht eingeplant.
  • Der Vorgang A wird zum Wunsch-Anfang eingeplant.
  • Vorgang B startet am nächsten Arbeitstag.

TerminplanungUrlaub.PNG

warning Hinweis bei Verwendung des Modellparameters aktive Heutelinie:

  • Vorgänge, die
    • einen Ist-Anfang haben
    • kein Ist-Ende haben
    • vor heute enden sollten
    • noch nicht beendet wurden
  • werden von der Terminrechnung mit kalkuliertem Endtermin auf das heutige Datum gesetzt.

Einlastung

info Informationen

  • Einlastung ist die Einplanung eines Projekts in die bestehende Kapazitätssituation.
  • Bei der Berechnung des Terminplans werden die Termine Kalk. Anfang / Kalk. Ende berechnet, zu denen der Aufwand eingelastet wird. Einlastung bedeutet, dass
    • pro Ressourcenzuordnung und Tag über die Dauer-Rest und wenn das Projekt bereits läuft über die Dauer-Ist ein Belastungsdatensatz erzeugt wird
    • die Summe aller Belastungen pro Tag (Auslastung) im Periodendatensatz pro Projektcode und insgesamt gespeichert werden
    • das Projektdatenfeld Eingelastet auf aktiviert gesetzt wird.
  • Die Einlastung ist automatisch Bestandteil der Terminrechnung. Sie kann nicht einzeln aufgerufen werden.

note Reihenfolge der Einlastung

  • Die Einlastung zwischen den Projekten erfolgt nach:
  • Die Einlastung der Vorgänge innerhalb einer Projektstruktur oder innerhalb eines Projekts erfolgt nach:
    • VG-Rang
    • PR-Prio
      • warning Projektübergreifende AOBs oder Projektstrukturen können dafür sorgen, dass einzelne Vorgänge oder alle Vorgänge des Projektes mit höherer Prio nach einem Projekt mit niedrigerer Prio eingelastet werden. Weitere Informationen zum Einfluss der projektübergreifenden AOBs und Strukturen auf den Rang und damit auf die Reihenfolge der Einlastungen finden Sie hier.
    • VG-Prio
    • VG-Gesamtpuffer
    • VG-Planung früh = aktiviert
    • VG-Planung früh = deaktiviert
    • technische Vorgangs-ID

Belastung und Auslastung

info Informationen
  • Bei der Einlastung des Projekts werden für die im Projekt eingeplanten Ressourcen pro Vorgang und Tag Belastungsdatensätze erzeugt, auf die der geplante Aufwand je nach verwendeter Belastungskurve verteilt wird. Diese Belastungswerte werden in der Datentabelle Belastung gespeichert und können im Terminplan-Modul sowie in Zeiterfassungs-Modulen eingesehen werden.
  • Die Summe aller Belastungen einer Ressource pro Tag ist ihre Auslastung. Diese wird in der Datentabelle Periode gespeichert. Die Auslastung einer Ressource kann entweder im Modul Verfügbarkeit (Zahlenwerte) oder in verschiedenen Auslastungsmodulen (z.B. Auslastung ) (in grafischer Form) eingesehen werden.

Entlastung

info Information

  • Durch eine Entlastung kann ein Projekt aus der bestehenden Kapazitätssituation rausgenommen werden.

note Details

  • Die Entlastung ist das Gegenteil der Einlastung. Die belasteten Ressourcen werden wieder freigegeben.
  • Bei der Entlastung
    • werden die von der Terminrechnung erzeugten Belastungsdatensätze gelöscht (manuell erfasste Belastungsdatensätze bleiben erhalten).
    • werden die gespeicherten Auslastungen im Periodendatensatz entsprechend reduziert.
    • werden der Kalk. Anfang / das Kalk. Ende geleert.
    • wird die Checkbox Eingelastet deaktiviert.
  • Die Entlastung ist automatisch Bestandteil der Terminrechung. Sie kann jedoch auch einzeln über den Menüpunkt Bearbeiten --> Terminplan entlasten angewählt werden, wenn ein Projekt aus der Kapazitätsplanung herausgenommen werden soll.

application Beispiel

  • Ein Projekt ist in der Angebotsphase und wird zur Probe eingelastet, damit die zusätzliche Belastung der betroffenen Ressourcen ersichtlich wird. Solange das Projekt kein Auftrag ist, soll es aus der Kapazitätsplanung jedoch wieder herausgenommen werden.

more Vorgehensweise

  • Das Projekt über den Menüpunkt Bearbeiten --> Terminplan entlasten entlasten.
  • Den geplanten Aufwand der Ressourcen entfernen, damit das Projekt bei der nächsten Berechnung nicht wieder eingelastet wird

note Weitere Fälle für die Anwendung von Entlastung

  • Beim Erstellen eines Vorlageprojekts wird in der Erstellungsphase eine Kapazitätsplanung durchgeführt und das Projekt berechnet, um zu prüfen, ob der Projektplan richtig ist. Nach der Erstellungsphase muss das Projekt entlastet werden und der Status auf Vorlage gesetzt werden.
  • Projekte, die auf den Status = "Inaktiv" oder "Archiv" gesetzt werden, müssen final berechnet und anschließend entlastet werden.

Planungsstrategien

info Information
  • PLANTA Project unterscheidet drei Planungsstrategien:
    • termintreue Planung:
      • Die Einlastung erfolgt ohne Berücksichtigung der verfügbaren Kapazität und bereits eingelasteter Vorgänge. Es findet kein Kapazitätsabgleich statt.
    • gesamtpuffertreue Planung:
      • Ein Vorgang kann innerhalb der gesamten Pufferzeit wegen Kapazitätsmangel verschoben werden. Wird genügend freie Kapazität gefunden, wird er eingelastet. Falls nicht, erfolgt die Einlastung zu seinen spätesten Terminen (Vorgang Spätester Anfang/Spätestes Ende). Der Projektendtermin (Projekt Wunsch-Ende bzw. Spätestes Ende) wird wegen Kapazitätsmangel nicht überschritten.
    • kapazitätstreue Planung:
      • Ein Vorgang wird wegen Kapazitätsmangel so weit verschoben, bis genügend freie Kapazität zur Verfügung steht. Auf den Projekt-Wunsch-Endtermin wird keine Rücksicht genommen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im nachfolgenden Kapitel Kapazitätsabgleich.
  • Die Einstellung der Planungsstrategie erfolgt durch den Projektparameter Planungsart im Modul Terminplan.

index Siehe auch: Beispiele und Anwendungsfälle für Planungsstrategieen

Kapazitätsabgleich

info Information

  • Beim Kapazitätsabgleich werden die Ressourcen entsprechend ihrer Verfügbarkeit eingeplant, dies kann ggf. dazu führen, dass es zu Terminverschiebungen kommt.
  • Die wichtigsten Parameter, damit bei der Berechnung des Terminplans ein Kapazitätsabgleich stattfindet, sind:
  • Die Kapazitätsrechnung verwendet die frühesten und spätesten Termine als Ecktermine für den Kapazitätsabgleich. Durch den Kapazitätsabgleich werden die Dauern und Termine neu berechnet und können ggf. verkürzt oder verlängert werden.
  • Die Kapazitätsrechnung versucht beim Kapazitätsabgleich in der verfügbaren Dauer des Vorgangs Dauer-Rest (gewünschte Dauer + Puffer) die Ressource nur bis zu dem Wert Max. Belastung/Tag zu belasten. Ist dies nicht möglich, wird der verbleibende Aufwand gleichmäßig über die verfügbare Dauer eingelastet, auch dann, wenn dabei die Perioden der Ressource überlastet werden.

note Details

  • Wichtig für den Kapazitätsabgleich ist die Rest-Kapazität, also die verfügbare, noch nicht verplante Kapazität der Ressource pro Tag. Sie berechnet sich aus
  • Die Rest-Kapazität ist die verfügbare, noch nicht verplante Kapazität.

application Beispiel zur Berechnung der Restkapazität
  • Die Ressource KON-M hat am 18.11.18 21,60 h verfügbare Kapazität. Die Auslastung (d. h. die Summe der Belastungen in verschiedenen Vorgängen an diesem Tag) beträgt 14,67h
  • Ist für die Ressource im Ressourcendatenblatt eine Belastbarkeit von 120% gesetzt, ergibt sich an diesem Tag eine Rest-Kapazität von: 21,60 * 1,2 – 14,67 = 11,25h

note Details bei Verwendung der Belastungskurve CAP

  • Der Wert Max. Belastung/Tag ist für die Kapazitätsrechnung eine gewünschte Grenze, die überschritten wird, wenn dies erforderlich ist, z.B. wenn Dauer oder Wunsch-Termine für den entsprechenden Vorgang vorgegeben sind.
  • Ist keine Max. Belastung/Tag eingegeben, kann die gesamte noch verfügbare Kapazität verplant werden.
  • Eine Überschreitung der Grenze Max. Belastung/Tag ist noch keine Überlast, da eine Überlast nur auf Grund der verfügbaren Kapazität einer Ressource ermittelt wird. Erst sobald die Verfügbarkeit auch überschritten wird, hat die Ressource Überlast.
  • Die Kapazitätsrechnung arbeitet mit dem Parameter Max. Belastung/Tag wie folgt (vorausgesetzt es sind keine weiteren Restriktionen auf der Ressourcenzuordnung, wie z.B. Wunschtermine vorhanden):
    • Die in der Terminrechnung verwendete gewünschte Dauer der Ressourcenzuordnung wird errechnet aus Aufwand-Rest / Max. Belastung/Tag.
    • Diese Dauer ist der Ausgangswert für den Kapazitätsabgleich.

application Besipiele

  • Ausgangssituation: Auf dem Vorgang ist keine Dauer vorgegeben.
kapAbgl1.PNG

  • Ergebnis: Bei der Berechnung des Terminplans wird die verfügbare Dauer von 4T errechnet aus: Aufwand-Rest / Max. Belastung/Tag. Und innerhalb dieser Dauer wird die Ressource eingelastet.
KapAbgl2.PNG

  • Ausgangssituation: Nun wird die Dauer auf dem Vorgang vorgegeben, und zwar eine kürzere als die aus Aufwand-Rest / Max. Belastung/Tag errechnete. D.h. die Vorgabe auf dem Vorgang ist nun restriktiver als die Berechnung auf der Vorgangsressource.
  • Ergebnis: Der Aufwand von 20 Stunden muss auf 3 Tage verteilt werden. Somit muss auch die Max. Dauer pro Tag überschritten werden, weil es notwendig ist. Es werden zunächst max. 5 h pro Tag verteilt und dann die restlichen 5 h auf die 3 Tage gleichmäßig aufgeteilt. Es entsteht jedoch noch keine Überlast, da die verfügbare Kapazität der Ressource pro Tag von 7,2 h noch nicht überschritten ist.
KapAbgl3.PNG

  • Ausgangssituation: Nun wird auf dem Vorgang eine noch kürzere Dauer vorgegeben (2T).
  • Ergebnis: Der Aufwand von 20 Stunden muss auf 2 Tage verteilt werden. Somit muss auch die Max. Dauer pro Tag überschritten werden, weil es notwendig ist. Es werden zunächst max. 5 h pro Tag verteilt und dann die restlichen 10 h auf die 2 Tage gleichmäßig aufgeteilt. Hierbei entsteht jedoch Überlast, da auch die verfügbare Kapazität der Ressource pro Tag von 7,2 h überschritten ist.
KapAbgl4.PNG

  • Ausgangssituation: Auf dem Vorgang wird mit 5T eine höhere Dauer vorgegeben als die aus Aufwand-Rest / Max. Belastung/Tag errechnete von 4T.
  • Ergebnis: Der Aufwand von 20 Stunden wird innerhalb der errechneten Ressourcen-Dauer (4T) aufgeteilt. Die Vorgabe auf dem Vorgang (5T) bleibt bestehen.
KapAbgl5.PNG

warning Hinweise

  • Der Kapazitätsabgleich für Vorgänge mit der deaktivierten Checkbox Planung früh findet rückwärts, d.h. ausgehend von Vorgang Spätester Anfang / Spätestes Ende in Richtung Vorgang Frühester Anfang / Frühestes Ende statt.
  • Der Kapazitätsabgleich ist für eine Ressource ausgeschaltet, wenn beide Parameter (Abgleich nach Aufwand, Summierung Aufwand) deaktiviert stehen.
    • Es findet ebenso kein Kapazitätsabgleich statt in nachfolgenden Konstellationen (auch wenn die beiden oben erwähnten Parameter aktiviert sind):
      • Vorgänge mit BLD-Ressourcenzuordnungen werden immer termintreu eingeplant. Für sie findet kein Kapazitätsabgleich statt.
      • Ressourcen mit MAN-Belastungskurve werden termintreu eingelastet. Für sie findet kein Kapazitätsabgleich statt.
      • Vorgangswunschtermine verhindern den Kapazitätsabgleich für den jeweiligen Vorgang, sofern Wunsch-Anfang und/oder Wunsch-Ende auf dem Vorgang eingetragen sind. Sie dominieren den Parameter Planung früh, d.h. der Vorgang wird bei termintreuer und gesamtpuffertreuer Planung termintreu eingelastet. Bei kapazitätstreuer Planung mit der Belastungskurve CAP wird der Vorgang bei Überlast gegebenenfalls verlängert.
      • Parameter Fixierung auf dem Vorgang aktiviert.
      • Für Vorgänge mit Ist-Anfang oder Ist-Ende findet kein Kapazitätsabgleich statt. Sollen bei Vorgängen, die bereits einen Ist-Anfang haben, der Rest des Vorgangs doch abgeglichen werden, muss er gesplittet werden. Dies erfolgt über das Aktivieren des Parameters Splitting.
warning Hinweis
  • Die Einplanung Kapazitätstreu mit Planung früh = unchecked wird von der Terminrechnung gleich behandelt, wie Gesamtpuffertreu mit Planung früh = unchecked.
    • Hintergrund: Wenn dies nicht der Fall wäre, würde die Einplanung am Ende des Planungshorizonts beginnen, da dies der späteste Termin in der Terminrechnung ist.

Einflussfaktoren der Terminrechnung

Dominanzregeln innerhalb der Vorgangsparameter

info Informationen

Beispiel Grund
VG-Ist-Termine übersteuern gesetzte Anordnungsbeziehungen Oft läuft es in der Praxis anders als geplant. Vorhandene Ist-Daten sollen für die weitere Planung berücksichtigt werden.
VG-Wunschtermine übersteuern die Planung früh = N und den Kapazitätsabgleich Wenn Wunschtermine gesetzt werden, soll der Vorgang möglichst auch dort eingelastet werden. Nur AOBs oder Ist-Termine können dem entgegenstehen, wenn der Parameter Fixierung = 0 gesetzt ist.

Berücksichtigung verschiedener Kalender bei der Terminrechnung

info Informationen
  • In PLANTA Project besteht die Möglichkeit, mit mehreren Kalendern zu arbeiten.
  • Kalender werden im Modul Kalender angelegt.
  • Diese können an mehreren Stellen in PLANTA Project verwendet werden.

  • Systemkalender (bis DB 39-Releases Firmenkalender)
  • Projektkalender
    • Für Projekte wird der Kalender im Parameter Kalender (DT461) hinterlegt. Der Projektkalender wirkt vorrangig vor dem Systemkalender. Im Standard wird dieser Parameter nicht verwendet, kann aber in kundenindividuellen Systemen in die gewünschten Module integriert werden..
  • Vorgangskalender
    • Für Vorgänge wird der Kalender im Parameter Vorgangskalender (DT463) im Modul Terminplan eingetragen. Mit der Verwendung eines Vorgangskalenders kann z.B. verhindert werden, dass Ressourceneinlastungen zu Vorgängen in anderen Ländern, an deren lokalen Feiertagen starten.
  • AOB-Kalender
    • Der AOB-Kalender wird für die Berechnung des Zeitabstands von Nachfolgeterminen berücksichtigt. Für AOBs wird der Kalender im Parameter AOB-Kalender (DT465) im Modul Terminplan eingetragen.
  • Ressourcenkalender
    • Für Ressourcen wird der Kalender im Parameter Kalender (DT467) im Modul Ressourcendatenblatt festgelegt.
      • warning Die Eintragung des Kalenders auf der Ressource ist obligatorisch, da dieser für die Erzeugung der Ressourcenperioden verwendet wird.
      • warning Werden an den Kalendern nachträglich Änderungen vorgenommen, wirken sie sich nicht auf die bestehenden Perioden der Ressourcen aus, sondern nur auf neu angelegte Perioden. Möchte man, dass die Änderungen bei den bestehenden Ressourcenperioden wirken, muss man die Perioden der Ressourcen, die die veränderten Kalender nutzen, löschen und neu anlegen. Da in PLANTA Project manche Anwendungsmodule auf Perioden zugreifen, manche jedoch direkt auf den Kalender, kann es unter Umständen zu unterschiedlichem Verhalten in Modulen kommen, wenn z.B. der den Ressourcen zugeordnete Kalender nach Erzeugen der Ressourcenperioden verändert wurde.

note Wechselwirkungen der Kalender

  • Projekt:
    • Ist im Projekt kein Projektkalender eingetragen, wirkt der Systemkalender als Projektkalender.
  • Vorgang:
    • Ist auf dem Vorgang ein eigener Kalender eingetragen, wirkt dieser, unabhängig davon, ob weitere abweichende Kalender auf anderen Objekten eingetragen sind (System, Projekt, Ressource).
    • Ist auf dem Vorgang kein eigener Vorgangskalender eingetragen, wirkt der Projektkalender oder wenn dieser nicht für das Projekt definiert ist, der Systemkalender.
  • Ressourcenzuordnung
    • Auf der Ressourcenzuordnung wirkt immer der jeweilige Ressourcenkalender.
  • Anordnungsbeziehungen
    • Ist ein AOB-Kalender eingetragen, wirkt dieser für die Terminermittlung der Anordnungsbeziehung vorrangig vor allen anderen Kalendern, außer vor dem Vorgangskalender des Nachfolgers. D.h. hat der Vorgang-Nachfolger einen eigenen Vorgangskalender überschreibt dieser den AOB-Kalender.
    • Ist kein AOB-Kalender eingetragen, wirkt vorrangig der Vorgangskalender des Nachfolgers, wenn dieser vorhanden ist,
      • wenn nicht, wirkt der Ressourcenkalender, wenn der Nachfolger eine Ressourcenzuordnung hat,
        • wenn keine Ressourcenzuordnung vorhanden ist, wirkt der Projektkalender, wenn der vorhanden ist, wenn nicht, wirkt der Systemkalender.

application Beispiel für die Wirkung des Vorgangs und Ressourcenkalenders
  • Der Vorgangskalender wirkt auf den Vorgang, der Ressourcenkalender auf die Ressource. Ist die Dauer-Soll 10 Arbeitstage und hat der Vorgangskalender in diesem Zeitraum fünf normale Arbeitstage als Nicht-Arbeitstage definiert, so wird der Vorgang drei Wochen benötigen.
    • Eine Ressource, welche einen Basiskalender zugeordnet hat, wird in zwei Wochen die Bearbeitung des Vorgangs abgeschlossen haben. Dies ist unabhängig davon, ob der Vorgang aufgrund arbeitsfreier Tage drei Wochen eingeplant hat.
    • Wird gewünscht, dass die Ressource an den fünf Nicht-Arbeitstagen des Vorgangs nicht arbeitet, gibt es unter anderem folgende Möglichkeiten:
      • Der Ressource wird der Vorgangskalender zugeordnet. Somit wird sie an den oben genannten Nicht-Arbeitstagen des Vorgangs nicht am Vorgang arbeiten, allerdings auch an keinem anderen Vorgang. (warning Achtung: wird diese Möglichkeit genutzt, soll man bedenken, dass der auf der Ressource eingetragene Kalender für alle Vorgänge gilt, in denen die Ressource eingeplant ist.)
      • Zuordnen der Belastungskurve MAN und manuelle Definition der Arbeitstage.
      • Setzen der Wunschtermine auf der Ressourcenzuordnung.

application Beispiel für die Anwendung eines AOB-Kalenders

  • Für den Schiffstransport einer Turbine werden 7 Wochentage veranschlagt. Daher wird in der Anordnungsbeziehung ein Zeitabstand von 7 Tagen eingegeben. Ohne Verwendung eines AOB-Kalenders beginnt der Nachfolger jedoch nicht 7 Kalendertage, sondern 7 Arbeitstage später. Der Vorgang wird also verspätet eingeplant:

AOBKalender1.png

  • Verwendet man als AOB-Kalender einen Kalender ohne arbeitsfreie Tage wird der Vorgang wie gewünscht eingeplant:

AOBKalender2.png

note Wirkung der Kalender auf Termine und Dauern

  • Wirkung der Kalender auf berechnete Anfangs- und Endtermine
    • Ein Vorgangs-Wunschtermin auf einem arbeitsfreien Tag wird nicht auf den darauffolgenden Arbeitstag verschoben.
    • Liegt ein VG Wunsch-Anfang oder VG Wunsch-Ende auf einem arbeitsfreien Tag, werden die daraus berechneten Termine (z.B. VG Kalk. Anfang / VG Kalk. Ende ) auf den nächsten Arbeitstag verschoben.
    • Liegt ein VG Ist-Anfang oder VG Ist-Ende auf einem arbeitsfreien Tag, werden die daraus berechneten Termine (z.B. VG Kalk. Anfang / VG Kalk. Ende ) nicht auf den nächsten Arbeitstag verschoben.
    • Ist ein Tag im Vorgangskalender arbeitsfrei, wird der Vorgang um die arbeitsfreie Zeit verlängert.
    • Ressourcen werden nicht an deren arbeitsfreien Tagen eingeplant.

Kostenplanung/-rechnung

warning Hinweis

Berechnungsmatrix für Termine, Kosten und Budgets

Modul Schaltfläche Terminrechnung Kostenrechnung Budgetrechnung Ber.: Nutzen, Erlöse, Risiken, Chancen Sonstiges
Terminplan (Projekt) Terminrechnung in der Symbolleiste oder der gleichnamige Menüpunkt + + - +  
Terminplan (Programm) Terminrechnung in der Symbolleiste oder der gleichnamige Menüpunkt + + - +  
Budget (Projekt) Neu berechnen + + + +  
Budget (Programm) Neu berechnen + + + +  
Status (Projekt) Baseline erstellen, Statusbericht erstellen, Abschlussbericht erstellen + + + +  
Status (Programm) Baseline erstellen, Statusbericht erstellen, Abschlussbericht erstellen + - - -  
Portfolio Portfolio aktualisieren - + + +  
Portfolio-Zeitraum bearbeiten Portfolio aktualisieren - + + +  
Status (Portfolio) Statusbericht erstellen         Verdichtung Projekt-Statusberichte
Neuplanung Neuplanung
Neuplanung inkl. Portfolios
+
+
+
+ auf PF-Jahresscheiben
+
+
+
+
 

Erläuterungen zu den einzelnen Berechnungsarten:

Berechnungsart Variante Untervariante Berechnung
Terminrechnung manuelle Kostenerfassung = deaktiviert


manuelle Kostenerfassung = aktiviert
KR + KP = 1
KR + KP = 0
Zeitrechnung + Kapazitätsrechnung + Kostenberechnung (siehe den Hinweis unten)
Zeitrechnung + Kapazitätsrechnung

Zeitrechnung + Kapazitätsrechnung

warning Hinweis
  • Die hier erwähnte Kostenberechnung, bei der es sich um die Ermittlung der Kosten auf Basis der geplanten Aufwände und der Umrechnungsfaktoren im Rahmen der Terminrechnung handelt (DT472) und die anschließende Verdichtung der Kosten auf die Ressourcenzuordnungs- (DT466), Vorgangs- (DT463) und die Projektebene (DT461), ist nicht zu verwechseln mit der unten beschriebenen Kostenrechnung, bei der es sich um die Verdichtung der bei der Terminrechnung ermittelten Kosten auf die Kostenartengruppen oder von unteren Ebenen auf die oberen handelt.

Kostenrechnung manuelle Kostenerfassung = deaktiviert



manuelle Kostenerfassung = aktiviert
Projekt/Programm

Portfolio

Projekt/Programm

Portfolio
Verdichtung der Kosten von Ressourcen-Belastung (DT472) auf Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) und anschließend auf Kostenartengruppen pro Projekt und Projekt-Gesamt (DT281) sowie von Teilprojekten auf übergeordnete Projekte
Verdichtung der Kosten von Projekt-Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) auf Portfolio-Kostenartengruppen pro Jahr (DT283)

Verdichtung der Kosten von Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) auf Kostenartengruppen pro Projekt und Projekt-Gesamt (DT281) sowie von Teilprojekten auf übergeordnete Projekte
Verdichtung der Kosten von Projekt-Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) auf Portfolio-Kostenartengruppen pro Jahr (DT283)

Budgetrechnung   Projekt/Programm

Portfolio
Verdichtung der Budgets von Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) auf Kostenartengruppen pro Projekt und Projekt-Gesamt (DT281) sowie von Teilprojekten auf übergeordnete Projekte
Verdichtung der Budgets von Projekt-Kostenartengruppen pro Jahr (DT282) auf Portfolio-Kostenartengruppen pro Jahr (DT283)

warning Hinweis

  • Die detaillierten Informationen zu Kostenberechnung sowie Kosten- und Budgetrechnung finden Sie hier.
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